
Die perfekte B2B-Landing-Page
Im digitalen Marketing entscheidet oft nur ein einziger Klick über Erfolg oder Misserfolg. Unternehmen investieren hohe Budgets in Werbekampagnen, SEO und Social Media – doch am Ende zählt, was auf der Landing Page passiert. Hier entscheidet sich, ob Besucher zu Kunden werden oder abspringen.
Eine gut gestaltete Landing Page kann die Conversion-Rate deutlich steigern, indem sie Nutzer gezielt zur gewünschten Handlung führt – sei es eine Kontaktanfrage, der Download eines Whitepapers oder eine Kaufentscheidung. Ist die Seite jedoch schlecht optimiert, steigen die Absprungraten, Werbebudgets verpuffen und wertvolle Leads gehen verloren.
Das Problem: Warum viele Landing Pages nicht performen
Die durchschnittliche Conversion-Rate einer Landing Page liegt branchenübergreifend nur zwischen 2 und 5 % – selbst im B2B-Bereich erreichen nur Top-Seiten zweistellige Werte (Unbounce). Viele Landing Pages scheitern an grundlegenden Fehlern, die das Nutzererlebnis verschlechtern und Entscheidungen unnötig erschweren.
Typische Probleme:
- Unklare Wertversprechen – Besucher verstehen nicht sofort, welchen konkreten Vorteil sie erhalten.
- Zu viele oder zu wenige Call-to-Actions (CTAs) – Entweder gibt es keine klare Richtung oder zu viele Ablenkungen.
- Überfrachtetes Design – Eine chaotische Struktur lenkt ab, statt die Aufmerksamkeit gezielt zu steuern.
- Fehlender Social Proof – Ohne Kundenstimmen oder Referenzen fehlt das Vertrauen.
- Lange Ladezeiten – Jede zusätzliche Sekunde Verzögerung kann die Conversion-Rate um bis zu 20 % senken (Google).
Das Ergebnis? Eine verschenkte Chance auf wertvolle Leads und Umsatz.
Was dich in diesem Artikel erwartet
Dieser Artikel zeigt, wie eine erfolgreiche Landing Page aufgebaut sein muss, welche Fehler du vermeiden solltest und welche Best Practices wirklich funktionieren.
Kernpunkte:
- Die fünf essenziellen Bestandteile einer erfolgreichen Landing Page
- Best Practices für mehr Conversions und eine bessere Nutzerführung
- Typische Fehler – und wie du sie vermeidest
Ob du eine neue Landing Page erstellst oder eine bestehende optimieren möchtest – hier bekommst du das Wissen, um bessere Ergebnisse im digitalen Marketing zu erzielen.
Die Wissenschaft hinter einer überzeugenden Landing Page
Landing Pages sind kein Zufallsprodukt – ihr Erfolg basiert auf psychologischen, kognitiven und technologischen Prinzipien. Die Art und Weise, wie Menschen Websites wahrnehmen, Entscheidungen treffen und Vertrauen aufbauen, hat direkten Einfluss auf die Conversion-Rate. Wer diese Mechanismen versteht, kann seine Landing Page gezielt optimieren und bessere Ergebnisse erzielen.
Psychologie der Aufmerksamkeit – Wie gewinne ich Besucher in Sekunden?
Innerhalb von drei bis fünf Sekunden entscheiden Besucher, ob sie auf einer Landing Page bleiben oder abspringen. Diese kurze Zeitspanne reicht für eine erste Einschätzung – eine Mischung aus bewusstem Nachdenken und unbewussten, emotionalen Reaktionen.
- Kognitive Leichtigkeit: Nutzer bevorzugen Inhalte, die sich schnell und einfach erfassen lassen. Komplexe Texte oder überladene Layouts führen zu mentaler Überforderung und höheren Absprungraten. Eine klare visuelle Hierarchie, kurze Texte und prägnante Überschriften lenken die Aufmerksamkeit gezielt auf das Wesentliche (Nielsen Norman Group).
- Entscheidungsparalyse: Zu viele Wahlmöglichkeiten oder unklare Handlungsaufforderungen bremsen die Conversion-Rate. Eine Studie von HubSpot zeigt, dass Landing Pages mit nur einem klaren Call-to-Action eine 1,6-mal höhere Conversion-Rate erzielen als Seiten mit mehreren konkurrierenden Optionen.
Warum vertrauen wir manchen Seiten – und anderen nicht?
Vertrauen ist ein entscheidender Faktor für eine erfolgreiche Landing Page. Nutzer müssen das Gefühl haben, dass sie kein Risiko eingehen.
- Social Proof: Menschen orientieren sich an anderen. Laut einer Studie von Trustpilot lesen 92 % der B2B-Kunden Bewertungen und Referenzen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Erfolgsgeschichten und Kundenstimmen auf der Landing Page stärken die Glaubwürdigkeit.
- Autoritätseffekt: Gütesiegel, Zertifikate oder Erwähnungen in renommierten Medien vermitteln Kompetenz und Seriosität. Wer bekannte Marken oder Branchenauszeichnungen präsentiert, baut schneller Vertrauen auf.
- Visuelle Gestaltung: Farben, Schriftarten und Layout beeinflussen das Vertrauen enorm. Eine Analyse von Adobe zeigt, dass 39 % der Nutzer eine Seite sofort verlassen, wenn sie nicht für Mobilgeräte optimiert ist.
Technik & UX – Schneller, schlanker, besser?
Technische Aspekte sind entscheidend für den Erfolg einer Landing Page. Selbst die beste inhaltliche Gestaltung hilft nichts, wenn die Seite zu langsam lädt oder auf mobilen Geräten schlecht aussieht.
- Ladegeschwindigkeit: Jede zusätzliche Sekunde Ladezeit kann die Conversion-Rate um bis zu 20 % senken (Google). Eine schnelle Ladezeit ist daher Pflicht.
- Mobile-First-Design: Immer mehr Nutzer sind mobil unterwegs. Eine Landing Page muss nicht nur responsive sein, sondern auch für Touch-Bedienung und kleine Bildschirme optimiert werden. Eine Studie von Akamai ergab, dass eine Verzögerung von 100 Millisekunden bereits eine 7 % niedrigere Conversion-Rate zur Folge haben kann.
- Visuelle Hierarchie: Nutzer scannen Websites meist in einem „F“-Muster oder einer „Z“-Bewegung. Erfolgreiche Landing Pages berücksichtigen dieses Verhalten und platzieren wichtige Inhalte genau dort, wo die Augen zuerst hinwandern (Nielsen Norman Group).
Eine überzeugende Landing Page kombiniert psychologische Prinzipien mit technischen Best Practices. Sie reduziert kognitive Hürden, schafft Vertrauen und optimiert das Nutzererlebnis – die perfekte Basis für mehr Conversions.
Die Bausteine einer perfekten B2B-Landing Page
Eine erfolgreiche B2B-Landing Page hat ein klares Ziel: Besucher zu einer konkreten Handlung bewegen. Anders als im B2C-Bereich, wo oft spontane Kaufentscheidungen dominieren, sind B2B-Prozesse rationaler, datengetriebener und involvieren mehrere Entscheidungsträger. Deshalb muss eine B2B-Landing Page nicht nur optisch überzeugen, sondern auch strategisch durchdacht sein.
Klarer Wert, klarer Nutzen – Das Herzstück der Seite
Die wichtigste Frage, die eine Landing Page beantworten muss: Warum sollte der Besucher bleiben? In wenigen Sekunden muss klar sein, welchen Mehrwert das Angebot liefert und warum es sich lohnt, weiterzulesen.
- Headline & Subheadline: Die Überschrift bringt den zentralen Nutzen auf den Punkt, die Subheadline liefert eine kurze Erklärung.
- Fokus auf den Mehrwert: Statt das Produkt oder die Dienstleistung zu beschreiben, sollte die Seite zeigen, welchen konkreten Vorteil der Kunde erhält. Besser als „Unsere Software bietet KI-gestützte Automatisierung“ ist „Automatisieren Sie mühsame Prozesse und gewinnen Sie wertvolle Zeit zurück.“
- Visuelle Unterstützung: Starke Headlines werden durch passende Bilder oder Grafiken ergänzt, die das Wertversprechen verstärken. Laut einer Studie von Nielsen Norman Group erfassen Nutzer Inhalte schneller, wenn sie visuell klar strukturiert sind.
Call-to-Action: Der entscheidende Klick
Ein Call-to-Action (CTA) leitet Besucher zur gewünschten Handlung – ob Kontaktaufnahme, Whitepaper-Download oder Demo-Buchung.
- Sichtbarkeit: Der CTA sollte prominent und „above the fold“ platziert sein, also direkt sichtbar, ohne dass Nutzer scrollen müssen.
- Klare, handlungsorientierte Sprache: Statt generischer Begriffe wie „Absenden“ oder „Mehr erfahren“ lieber konkrete Handlungen formulieren, z. B. „Kostenlose Demo buchen“ oder „Jetzt Whitepaper herunterladen“.
- Farbpsychologie nutzen: CTAs, die sich farblich abheben, erzielen höhere Klickraten (VWO). Wichtig: Die Farbe sollte zur Markenidentität passen, aber nicht aufdringlich wirken.
Formulare: Weniger ist mehr, aber wie wenig?
B2B-Landing Pages dienen oft der Lead-Generierung – und genau hier können schlecht gestaltete Formulare die Conversion-Rate ruinieren.
- So wenig Felder wie möglich: Jede zusätzliche Eingabe senkt die Abschlussrate. Laut einer Studie von HubSpot sollten Pflichtfelder auf das Nötigste beschränkt sein (z. B. Name, E-Mail, Unternehmen).
- Mehrstufige Formulare für bessere Completion-Rates: Komplexe Formulare in mehrere Schritte aufteilen, um Nutzer nicht abzuschrecken.
- Vertrauensbildende Maßnahmen: Klare Hinweise wie „Ihre Daten werden nicht weitergegeben“ steigern das Vertrauen. Laut einer Analyse von Baymard Institute kann ein gut formulierter Datenschutzhinweis die Conversion-Rate um bis zu 11 % verbessern.
Vertrauen aufbauen: Die geheime Zutat für mehr Leads
B2B-Kaufentscheidungen erfordern oft mehr Recherche und interne Abstimmung. Eine Landing Page muss deshalb gezielt Vertrauen aufbauen.
- Testimonials & Kundenstimmen: Laut Trustpilot lesen 92 % der B2B-Kunden Bewertungen, bevor sie eine Entscheidung treffen.
- Bekannte Kundenlogos: Die Darstellung namhafter Kunden stärkt die Glaubwürdigkeit.
- Gütesiegel & Zertifikate: ISO-Zertifizierungen, DSGVO-Konformität oder Erwähnungen in Fachmedien signalisieren Professionalität.
Design & Struktur: Der Blickverlauf entscheidet
Eine durchdachte Gestaltung sorgt dafür, dass Nutzer die wichtigsten Inhalte sofort erfassen.
- Gezielte Blickführung: Untersuchungen zeigen, dass Nutzer Websites in einem F-Muster oder einer Z-Bewegung scannen. Die Landing Page sollte zentrale Informationen entsprechend platzieren (Nielsen Norman Group).
- Whitespace nutzen: Genügend Leerraum zwischen Elementen erhöht die Lesbarkeit und lenkt den Blick auf das Wesentliche.
- Mobile-Optimierung als Pflicht: B2B-Entscheider recherchieren zunehmend mobil. Eine Landing Page muss auf allen Geräten reibungslos funktionieren. Laut einer Adobe-Analyse verlassen 39 % der Nutzer eine Seite sofort, wenn sie nicht für Mobilgeräte optimiert ist.
Fazit: Klar, strukturiert und überzeugend
Eine erfolgreiche B2B-Landing Page bringt die Botschaft auf den Punkt, schafft Vertrauen und führt die Nutzer gezielt zur gewünschten Aktion. Wer klare Wertversprechen, starke CTAs und eine optimierte Nutzerführung kombiniert, steigert die Conversion-Rate nachhaltig.
Best Practices – Was wirklich funktioniert
Theorie ist gut – aber was bringt in der Praxis echte Ergebnisse? Erfolgreiche Unternehmen setzen auf datengetriebene Ansätze, testen kontinuierlich verschiedene Elemente und optimieren ihre Landing Pages gezielt anhand von Nutzerverhalten und Conversion-Daten.
Was sagen die Daten? Aktuelle Branchen-Insights
Landing Pages sind ein zentraler Baustein im digitalen Marketing. Laut einer Analyse von Unbounce erzielen gut optimierte B2B-Landing Pages eine durchschnittliche Conversion-Rate von 4,6 %, während schlecht optimierte Seiten oft unter 2 % bleiben.
Interessant: Kürzere Landing Pages mit einem klaren CTA performen oft besser als lange, textlastige Seiten. Zudem zeigt eine Studie von HubSpot, dass Unternehmen, die mehr als 10 Landing Pages für verschiedene Zielgruppen und Kampagnen einsetzen, ihre Lead-Generierung um 55 % steigern können.
A/B-Tests: Kleine Änderungen, große Wirkung
A/B-Tests gehören zu den effektivsten Methoden, um die Conversion-Rate zu steigern. Selbst minimale Anpassungen können spürbare Verbesserungen bringen – das zeigen Unternehmen wie Optimizely und Unbounce immer wieder.
Beispiele erfolgreicher Optimierungen:
- Überschriften: Eine wertorientierte Headline („Erhalte 50 % mehr Leads mit unserer Software“) performte 30 % besser als eine generische Produktbeschreibung (HubSpot).
- CTA-Farbe: Ein roter Call-to-Action-Button erzielte eine 21 % höhere Conversion-Rate als ein grüner (VWO).
- Formularlänge: Das Reduzieren eines Formulars von sechs auf drei Felder erhöhte die Conversion-Rate um 35 % (Unbounce).

Best Practices für eine erfolgreiche B2B-Landing Page
Diese Erkenntnisse lassen sich in sieben zentrale Best Practices übersetzen:
- Wertversprechen auf den Punkt bringen – Die Headline muss sofort klarmachen, warum das Angebot relevant ist.
- Nur einen CTA einsetzen – Mehrere Handlungsaufforderungen verwirren und senken die Conversion-Rate.
- Vertrauen stärken – Kundenlogos, Testimonials und Bewertungen steigern die Glaubwürdigkeit.
- Formulare radikal kürzen – Weniger Felder führen zu mehr Conversions.
- Ladegeschwindigkeit optimieren – Laut Google kann jede Sekunde Verzögerung die Conversion-Rate um bis zu 20 % senken.
- Mobile-Optimierung sicherstellen – Mobile Nutzer erwarten eine ebenso reibungslose Erfahrung wie am Desktop.
- A/B-Testing als Standard etablieren – Regelmäßige Tests helfen, Conversion-Hürden zu identifizieren und zu beseitigen.
Erfolgreiche Landing Pages sind kein Zufallsprodukt – sie basieren auf Daten, Strategie und kontinuierlicher Optimierung. Wer Best Practices gezielt umsetzt und regelmäßig testet, steigert langfristig die Conversion-Rate.
Herausforderungen & Stolperfallen – Warum viele Landing Pages scheitern
Viele Unternehmen investieren Zeit und Geld in ihre Landing Pages – doch oft bleibt die Conversion-Rate enttäuschend niedrig. Häufig liegt das Problem nicht am Angebot selbst, sondern an einer fehlerhaften Umsetzung. Selbst kleine Fehler können dazu führen, dass Besucher abspringen, statt die gewünschte Aktion auszuführen.
Zuviel des Guten – Wenn Nutzer überfordert sind
Eine Landing Page muss fokussiert bleiben. Doch oft sind sie mit langen Textblöcken, zu vielen CTAs oder verwirrendem Design überladen. Das führt dazu, dass Besucher die Orientierung verlieren – und abspringen.
- Textwüsten vermeiden: Nutzer scannen Inhalte, statt sie Wort für Wort zu lesen. Laut einer Studie von Nielsen Norman Group erfassen sie durchschnittlich nur 28 % des Textes einer Seite. Klare Strukturen und kurze Absätze sind entscheidend.
- Ein einziger CTA reicht: Mehrere Call-to-Actions mit unterschiedlichem Fokus sorgen für Entscheidungsparalyse. Eine HubSpot-Studie zeigt, dass Landing Pages mit nur einem CTA eine 1,6-mal höhere Conversion-Rate erzielen.
- Ablenkungen eliminieren: Links zu anderen Seiten, aufwendige Animationen oder komplexe Navigationen lenken von der eigentlichen Conversion-Absicht ab. Eine Landing Page sollte wie ein Trichter funktionieren – jeder Abschnitt muss auf das Ziel hinarbeiten.
Technische Hürden – Wenn Performance & Datenschutz Conversions kosten
Selbst die beste Landing Page bringt nichts, wenn sie langsam lädt oder auf mobilen Geräten nicht funktioniert.
- Ladegeschwindigkeit zählt: 53 % der mobilen Nutzer springen ab, wenn eine Seite länger als 3 Sekunden lädt (Google). Eine Akamai-Studie zeigt zudem, dass bereits 100 Millisekunden Verzögerung die Conversion-Rate um 7 % senken können.
- Mobile-Optimierung als Muss: B2B-Entscheider recherchieren zunehmend mobil. Dennoch sind viele Landing Pages nicht optimiert. Laut einer Adobe-Analyse verlassen 39 % der Nutzer eine Seite sofort, wenn sie auf dem Smartphone schlecht dargestellt wird.
- Transparenz beim Datenschutz: Besonders im B2B-Bereich sind Nutzer sensibel, wenn es um die Weitergabe persönlicher Daten geht. Klare Hinweise wie „Wir geben Ihre Daten nicht weiter“ oder „100 % DSGVO-konform“ steigern die Conversion-Rate um bis zu 11 % (Baymard Institute).
Conversion-Fallen: Die größten Fehler, die Unternehmen begehen
Neben inhaltlichen und technischen Schwächen gibt es typische Conversion-Killer, die regelmäßig auftreten.
- Kein Social Proof: 92 % der B2B-Kunden lesen Bewertungen und Kundenreferenzen, bevor sie eine Entscheidung treffen (Trustpilot). Fehlen Testimonials oder bekannte Kundenlogos, fehlt Vertrauen.
- Schwache CTAs: Generische Begriffe wie „Absenden“ oder „Mehr erfahren“ konvertieren schlecht. Handlungsorientierte CTAs wie „Kostenlose Demo buchen“ oder „Jetzt PDF herunterladen“ steigern die Conversion-Rate um bis zu 31 % (VWO).
- Kein A/B-Testing: Erfolgreiche Unternehmen testen kontinuierlich. Laut einer Optimizely-Studie steigerten Unternehmen mit regelmäßigen Landing-Page-Tests ihre Conversion-Rate um 223 % im Vergleich zu denen, die keine Tests durchführten.
Wie man Stolperfallen vermeidet
Die meisten Probleme lassen sich mit wenigen Maßnahmen beheben.
Klare und knappe Texte stellen sicher, dass die wichtigsten Informationen sofort erfassbar sind. Ein einziger, eindeutiger Call-to-Action hilft, Verwirrung zu vermeiden. Ein Mobile-First-Design sorgt dafür, dass die Seite auf allen Endgeräten optimal funktioniert. Social Proof in Form von Kundenstimmen, Logos oder Zertifikaten schafft Vertrauen. Eine transparente Kommunikation des Datenschutzes nimmt Bedenken und verbessert die Conversion-Rate. Regelmäßige A/B-Tests helfen, Hindernisse zu erkennen und zu beseitigen.
Die besten Landing Pages sind nicht die aufwendigsten oder kreativsten, sondern die, die Nutzer gezielt zur gewünschten Handlung führen.
Fazit & Next Steps – Deine Roadmap zur perfekten Landing Page
Eine erfolgreiche Landing Page ist kein Zufallsprodukt. Sie entsteht durch eine klare Strategie, psychologische Prinzipien und kontinuierliche Optimierung. Unternehmen, die ihre Seiten gezielt auf die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe ausrichten und datenbasiert verbessern, steigern ihre Conversion-Rate nachhaltig.
Die 5 wichtigsten Learnings auf einen Blick
- Ein klares Wertversprechen entscheidet über den ersten Eindruck
Nutzer scannen Inhalte blitzschnell. Unklare Botschaften führen dazu, dass potenzielle Kunden abspringen. Die Headline muss den Nutzen sofort auf den Punkt bringen (Nielsen Norman Group). - Ein einziger, starker Call-to-Action bringt bessere Ergebnisse
Weniger Ablenkung bedeutet mehr Conversions. Eine Landing Page sollte nur einen zentralen CTA enthalten, der sich visuell abhebt. Seiten mit nur einem CTA erreichen 1,6-mal höhere Conversion-Raten (HubSpot). - Vertrauen schafft Conversions
Nutzer orientieren sich an anderen. 92 % der B2B-Kunden lesen Bewertungen oder Kundenreferenzen, bevor sie sich entscheiden. Social Proof in Form von Testimonials, Logos oder Gütesiegeln steigert die Glaubwürdigkeit (Trustpilot). - Technische Performance ist entscheidend
Eine langsame oder nicht mobil optimierte Seite kostet Conversions. Jede Sekunde Ladeverzögerung kann die Conversion-Rate um bis zu 20 % senken (Google). - A/B-Tests sorgen für kontinuierliche Verbesserungen
Wer regelmäßig testet, optimiert seine Conversion-Rate signifikant. Unternehmen mit konsequentem A/B-Testing steigern ihre Conversions um 223 % im Vergleich zu denen ohne Tests (Optimizely).
Quick Wins für sofortige Verbesserungen
- Überschrift optimieren: Kurz, präzise und nutzenorientiert formulieren
- Call-to-Action anpassen: Klare Formulierung und visuelle Hervorhebung
- Überflüssige Inhalte entfernen: Keine langen Textblöcke oder ablenkenden Elemente
- Formular reduzieren: Je weniger Felder, desto höher die Abschlussquote
- Social Proof einbauen: Kundenstimmen, Logos oder Zertifikate integrieren
- Ladezeit verbessern: Bilder komprimieren, unnötige Skripte entfernen
Wie geht’s weiter? Tools für mehr Performance
Diese Tools helfen, eine Landing Page datengetrieben zu optimieren:
- Google PageSpeed Insights – Analysiert die Ladegeschwindigkeit
Zur Website - Hotjar – Heatmaps und Nutzerverhalten verstehen
Zur Website - VWO & Optimizely – A/B-Testing für CTAs, Headlines & Layouts
VWO | Optimizely - Elementor & Gutenberg – WordPress-Page-Builder für individuelle Landing Pages
Elementor | Gutenberg
Landing Pages sind niemals „fertig“
Eine Landing Page ist kein statisches Element. Unternehmen, die regelmäßig testen, optimieren und anpassen, erzielen langfristig bessere Ergebnisse. Erfolg entsteht durch klares Messaging, psychologische Prinzipien und datenbasierte Optimierung.
Ob B2B oder B2C – wer die hier genannten Best Practices umsetzt, steigert seine Conversion-Rate nachhaltig und nutzt sein Marketingbudget effizienter.
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Du willst mehr aus deinem Marketingbudget holen? Dann lass uns sprechen. Luehrsen // Heinrich ist dein Sparringspartner für strategisch durchdachte, technisch exzellente und kreativ gestaltete Landing Pages, die nicht nur gut aussehen, sondern performen.